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Der PCI geht in die Luft – mit dem Zeppelin

Fahren und Fliegen. Was gibt es Schöneres? Und wenn die Sonne vom Himmel lacht, kann gar nichts schief gehen. 38 Grad waren für den Sonntag im Juli angesagt. Beste Bedingungen für unseren Ausflug zum Bodensee, die Zeppelinwerft zu besuchen. Die „silbernen Zigarren“ nicht nur von unten bestaunen, selber mitfliegen.

18 Porsche Fahrzeuge machten sich unter der Führung unserer Organisatorin Edith auf die Socken, um durchs malerische Allgäu die Heimat der Zeppeline anzusteuern: Friedrichshafen.

Vor dem Flug stärkten wir uns noch auf der Terrasse des Hangar-Restaurants und schauten schon mal beim Ein- und Aussteigen zu, bevor wir dann selbst um 14.00 Uhr an der Reihe waren. 12 Passagiere, plus zwei Mann Besatzung fasst die Kabine. Der Aufstieg erfolgt steil nach oben, eigentlich vollkommen unspektakulär. Die großen Fenster erlauben eine fantastische Sicht auf Stadt und Land. Wie der Blick auf eine Modelleisenbahn. Etwas mehr als eine halbe Stunde überflogen wir die Badeplätze des Bodensees, die am Ufer liegenden Ortschaften und genossen den grandiosen Überblick.

Schon beim Landeanflug erfuhren wir welch großes Glück wir mit dem Wetter hatten – alle übrigen Flüge am selben Nachmittag waren wegen drohender Gewitter und stürmischer Winde abgesagt. Sicherheit geht eben vor.

Nach diesem tollen Erlebnis führte uns Edith zum Aussichts-Restaurant am Gebhardsberg in Bregenz. Unmittelbar über dem Nordportal des Pfändertunnels ins bietet die Aussichts-Terrasse einen Wahnssinnsblick auf den Bodensee und die Landschaft drumherum.

Mit einem stilvollen Aperitif und gepflegter Küche ließen wir es uns gut gehen, bevor und das anstehende Fußball-WM-Finale zurück nach Hause lockte.

War ein superschöner Tagesausflug

Erwin Pfeiffer

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